
Cookinseln Reisen
Die Cookinseln tauchen in Reisegesprächen über die Südsee erstaunlich selten auf — dabei liegen sie quasi um die Ecke von Französisch-Polynesien und sind in vielerlei Hinsicht das, was viele dort suchen und nicht mehr finden: echte Ruhe, echte Menschen, kein Massentourismus.
Rarotonga ist die Hauptinsel und trotzdem überschaubar — man kann sie in einer Stunde umrunden, und trotzdem hat man das Gefühl, dass hinter jeder Kurve noch etwas wartet. Die Berge im Inneren sind erstaunlich wild für eine so kleine Insel, der Cross-Island-Track durch den Dschungel ist schwül, fordernd und absolut lohnenswert. Oben angekommen wird man mit einer atemberaubenden Aussicht belohnt. Unten am Strand dagegen ist die Welt wieder eine andere: Aroa Beach am Nachmittag, kaum Menschen, das Wasser so flach und klar, dass man bis auf den Grund sieht. Die Muri Lagune etwas lebendiger, aber nicht überlaufen, fröhliche, singende, lachende Menschen, weiße Strände, Herzlichkeit, alles im Einklang.
„Kia Orana“ — so begrüßt man sich auf den Cookinseln, und es klingt nicht wie eine aufgesetzte Touristenformel, sondern tatsächlich so, als meine man es so. Das fällt auf und lässt einen nicht mehr als „Fremden“ in der Südsee fühlen sondern als Freund.
Aitutaki ist noch einmal eine eigene Geschichte. Die Lagune gehört zu den Fotogensten der Südsee — das weiß man vorher. Was man nicht erwartet, ist wie still es dort sein kann, wenn die Tagestouristen wieder weg sind und man die letzten Sonnenstunden fast für sich hat. Es ist fast schon unheimlich und unrealistisch auf einer „einsamen Robinson-Cruise-Insel“ a la Raffaello-Werbung über die Insel zu spazieren. Nichts und niemand dort, nur Natur, brütende Vögel, die keinerlei Feinde haben und diese Farben, die mit bloßem Auge fast schon weh tun, weil sie so intensiv, hell und schön sind.
Auf den Cookinseln isst man frischen Fisch, trinkt kaltes Bier, hört abends Musik — und niemand hat das Gefühl, dass das alles für Touristen arrangiert wurde. Das ist seltener als man denkt, und genau deshalb kommen viele wieder zurück in dieses Südseeparadies.

„Die Cookinseln fühlen sich nicht an wie ein Reiseziel, sondern wie ein leiser Zustand von Glück – türkisfarbenes Wasser, ehrliche Herzlichkeit und diese Ruhe, bei der man merkt, wie laut der Alltag eigentlich ist.“
– Silke Krüger, Südsee-Spezialistin
Reiseangebote
Französisch-Polynesien & Cookinseln „Paradiesische Vielfalt der Südsee“ Termine 2026
- Flugrundreise ab/bis Deutschland
- 5 Nächte auf Moorea
- 4 Nächte auf Rarotonga
- 3 Nächte auf Aitutaki
- 5 Nächte auf Bora Bora
- 3 Nächte auf Tahiti
23 Tage | ab 8.965 €
Cookinseln „Südseezauber & Inselparadies“ Termine 2026/2027
Tauchen Sie ein in den Inselalltag der Inseln Rarotonga, Aitutaki und Atiu
- traumhafte Privatreise
- Abendessen bei Einheimischen auf Rarotonga
- Bootstour durch die Lagune von Aitutaki
- Naturbewusste Insel-Tour auf Atiu
- Entspannen an den paradiesischen Stränden
19 Tage | ab 8.025 €
Cookinseln „Leben, Lagune, Abenteuer“ Termine 2026/2027
Rarotonga, Aitutaki und Atiu auf die ursprüngliche Art
- als Verlängerungsprogramm oder in Kombination mit anderen Cook-Paketen
- buchbar von April 2025 bis März 2027
- Rarotonga, Aitutaki und Atiu
10 Tage | ab 2.865 €
Cookinseln „Grünes Herz, blaue Lagune“ Termine 2026/2027
Die Highlights von Rarotonga und Aitutaki entdecken
- als Verlängerungsprogramm oder in Kombination mit anderen Cook-Paketen
- buchbar von April 2026 bis März 2027
- Bootsfahrt durch die türkisfarbene Lagune von Aitutaki
- zwischen üppigen Bergen und weißen Sandstränden auf Rarotonga
6 Tage | ab 1.875 €
Cookinseln „Aitutaki – ein Erlebnis über und unter Wasser“ Termine 2026/2027
- als Verlängerungsprogramm oder in Kombination mit anderen Cook-Paketen
- buchbar von April 2026 bis März 2027
- die schönste Lagune der Welt
6 Tage | ab 1.785 €
Cookinseln „Rarotonga – wo Abenteuer auf Südseetraum trifft“ Termine 2026/2027
- als Verlängerungsprogramm oder in Kombination mit anderen Cook-Inseln-Paketen
- buchbar von April 2026 bis März 2027
- 5 Nächte auf der Trauminsel Rarotonga
6 Tage | ab 1.055 €

Unsere Lieblingsorte auf den Cookinseln
Aroa Beach auf Rarotonga
Kein Trubel, keine Animation, nur Meer, Palmen und abends diese weichen Sonnenuntergänge. Hier sitzt man oft einfach im Sand, schaut aufs Wasser und merkt, wie der Kopf langsam leer wird.


Die Lagune von Aitutaki – abseits der Ausflüge
Nicht die bekannten Stopps, sondern die stillen Ecken früh morgens oder kurz vor Sonnenuntergang. Dann wirkt die Lagune fast privat, das Licht ist weich, und man versteht, warum viele Aitutaki nie wieder verlassen wollen.
Der Cross-Island-Track auf Rarotonga
Schwül, grün, fordernd – und genau deshalb so echt. Oben angekommen, mit Blick über die Insel, fühlt sich Rarotonga plötzlich klein an und gleichzeitig unglaublich weit weg vom Rest der Welt.

Entdecken sie die Highlights der Cookinseln
Kulturabende & Tänze auf Rarotonga
Trommeln, Gesang und kraftvolle Tänze erzählen Geschichten, die hier nicht für Touristen erfunden wirken, sondern wirklich gelebt werden.


Sonnenuntergänge an der Westküste
Ob Aroa Beach oder Muri Beach – abends färbt sich der Himmel in warmen Farben, während der Alltag endgültig verschwindet.
Cross-Island-Track
auf Rarotonga
Eine Wanderung quer durch den Dschungel bis zum Te Rua Manga (The Needle) – anstrengend, feucht, aber mit großartigen Ausblicken belohnt.

Schnorcheln
direkt vom Strand
Korallenriffe beginnen oft nur wenige Meter vor der Küste, mit bunten Fischen, Schildkröten und kaum Strömung – entspannt und unkompliziert.

Die Lagune
von Aitutaki
Eine der schönsten Lagunen der Südsee: schneeweiße Sandbänke, flaches, kristallklares Wasser und Farben, die man so kaum für möglich hält.

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Länderinformationen zu den Cookinseln
Reiseplanung
Aufgrund der langen Anreise empfehlen wir einen Mindestaufenthalt von 10 bis 14 Tagen, um sowohl Rarotonga als auch kleinere Inseln wie Aitutaki oder Atiu in angemessenem Rahmen erkunden zu können.
Wir empfehlen eine Buchung rund 8 bis 11 Monate im Voraus, insbesondere für die begehrte Hauptreisezeit von Mai bis Oktober.
Ja, die Cook Inseln lassen sich sehr gut mit Neuseeland, Australien und Französisch-Polynesien kombinieren. Viele Flugverbindungen führen über Auckland, das sich als Zwischenstopp anbietet.
Die Cook Inseln sind gut individuell bereisbar. Auf Rarotonga eignen sich Roller, Fahrrad oder Mietwagen sehr gut zur Fortbewegung. Zwischen den Inseln verkehren Inlandsflüge. Geführte Touren bieten sich vor allem für Schnorchel-, Kultur- oder Naturausflüge an.
Auf den Cook Inseln gilt Linksverkehr. Für die Nutzung von Mietwagen oder Rollern ist häufig eine lokale Fahrerlaubnis erforderlich, die unkompliziert vor Ort ausgestellt wird. Die Straßen auf Rarotonga sind in der Regel gut befahrbar, jedoch schmal. Bei Regenwetter ist erhöhte Vorsicht geboten.
Klima & Reisezeit
Die Cook Inseln haben ein tropisches Klima mit ganzjährig warmen Temperaturen zwischen etwa 24 und 30 Grad Celsius. Es gibt eine trockenere und eine feuchtere Jahreszeit, wobei auch in der Regenzeit sonnige Perioden keine Seltenheit sind.
Die Monate Mai bis Oktober bieten die günstigsten Reisebedingungen mit sonnigem, trockenem und angenehm warmem Wetter. Von November bis April ist Regenzeit mit erhöhter Luftfeuchtigkeit und dem Risiko tropischer Stürme. Die Randmonate April und November bieten häufig noch gute Bedingungen bei geringerer Auslastung – eine Option, die wir gerne empfehlen.
Einreise & Formalitäten
Von Deutschland aus sind keine Direktflüge verfügbar. Die Anreise erfolgt in der Regel über Neuseeland oder Australien. Die reine Flugzeit beträgt 24 bis 26 Stunden; inklusive Zwischenstopps ist eine Gesamtreisezeit von 30 bis 40 Stunden einzuplanen.
Für Reisende aus Deutschland ist kein Visum für Aufenthalte bis zu 31 Tagen erforderlich. Erforderlich ist ein Reisepass mit einer Restgültigkeit von mindestens sechs Monaten nach der Ausreise, außerdem ein Rück- oder Weiterflugticket sowie der Nachweis ausreichender finanzieller Mittel. Je nach Flugroute kann eine Einreisegenehmigung oder ein ESTA für Transitländer wie Neuseeland, Australien oder die USA erforderlich sein – auch bei reinem Umstieg.
Für die direkte Einreise aus Deutschland bestehen keine Impfpflichten. Empfohlen werden die Standardimpfungen gemäß deutschem Impfkalender sowie Hepatitis A. Bei Einreise aus einem Gelbfiebergebiet ist ein entsprechender Nachweis erforderlich. Eine Rücksprache mit dem Hausarzt oder einem Tropenmediziner vor Reiseantritt wird empfohlen.
Sprache, Kultur und Sehenswürdigkeiten
Die offiziellen Sprachen sind Englisch und Cook Islands Maori. Englisch wird auf den gesamten Inseln verstanden und gesprochen.
Frischer Fisch und Meeresfrüchte bilden die Grundlage der lokalen Küche, ergänzt durch Taro, Süßkartoffeln und tropische Früchte wie Papaya, Mango und Kokosnuss. Besonders bekannt ist Ika Mata, ein roher Fischsalat mit Kokosmilch und Limette. Als Getränke sind frische Fruchtsäfte und Kokoswasser weit verbreitet.
Die türkisfarbene Lagune von Aitutaki – eines der schönsten Naturjuwele des Pazifiks
Traumstrände auf Rarotonga
Schnorcheln und Tauchen in intakten Korallenriffen
Traditionelle polynesische Kultur und Tänze
Wanderungen durch tropische Landschaften
Die herzliche Gastfreundschaft der Einwohner
Währung & Bezahlen
Das offizielle Zahlungsmittel ist der Neuseeland-Dollar (NZD). Daneben gibt es eigene Cook-Inseln-Münzen und -Banknoten, die ausschließlich auf den Inseln selbst als Zahlungsmittel gelten und außerhalb nicht umgetauscht werden können.
In Hotels, Restaurants und größeren Geschäften werden Kreditkarten in der Regel akzeptiert. In abgelegeneren Regionen oder auf kleineren Inseln ist Barzahlung häufig erforderlich. Geldautomaten stehen vor allem auf der Hauptinsel Rarotonga und vereinzelt auf Aitutaki zur Verfügung. Auf kleineren Inseln sind sie selten oder nicht vorhanden.
Trinkgeld ist weder verpflichtend noch besonders verbreitet. Guter Service wird jedoch geschätzt; in Restaurants oder bei Ausflügen sind freiwillig 5 bis 10 Prozent eine angemessene Anerkennung.
Infrastruktur
Die Cook Inseln liegen in der Zeitzone UTC −10. Je nach deutscher Sommer- oder Winterzeit beträgt die Zeitverschiebung 11 bis 12 Stunden – die Inseln liegen damit zeitlich hinter Deutschland.
Auf den Cook Inseln werden Steckdosen vom Typ I verwendet, wie in Neuseeland und Australien. Reisende aus Deutschland benötigen einen entsprechenden Adapter. Die Netzspannung beträgt 240 Volt.
Auf der Hauptinsel Rarotonga ist die medizinische Versorgung gut; auf kleineren Inseln jedoch deutlich eingeschränkt. Bei ernsthaften Erkrankungen oder Unfällen kann ein Rücktransport nach Neuseeland erforderlich werden. Der Abschluss einer Auslandskrankenversicherung mit Rücktransportoption wird dringend empfohlen.
Auf der Hauptinsel Rarotonga steht in Hotels, Cafés und Restaurants in der Regel WLAN zur Verfügung, kostenfrei oder gegen geringe Gebühr. Der Mobilfunk ist auf der Hauptinseln gut ausgebaut (LTE/4G), auf abgelegeneren Inseln kann das Netz jedoch eingeschränkt sein. Für eine zuverlässige Datenverbindung empfiehlt sich der Erwerb einer lokalen SIM-Karte vor Ort oder einer e-SIM, was häufig deutlich günstiger ist als das Roaming aus Deutschland.
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Individualität
Wir passen Ihren Reiseplan gerne an Ihre speziellen Wünsche an.

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Wir beraten Sie persönlich zum bestmöglichen Reiseverlauf und beantworten gerne Ihre Fragen.

Reiseunterlagen
Sie erhalten von uns neben den Reiseunterlagen auch einen informativen Reiseführer (pro Buchung).

Reisevorschläge
Wir beraten Sie gerne, wenn Sie noch keine konkreten Vorstellungen haben und berücksichtigen Ihre konkreten Wünsche.
Impressionen von den Cookinseln






TOP5,
die im Koffer Ihrer Cookinselnreise nicht fehlen dürfen:
–
Sonnencreme mit Lichtschutzfaktor 30+
Schnorchelausrüstung
Sonnenbrille
Kamera
Reiseadapter














