Idyllisches Overwater-Bungalows-Resort in Bora Bora, Französisch-Polynesien: Luxuriöse Hütten auf türkisfarbenem Lagunenwasser, umgeben von Palmen und dem ikonischen Mount Otemanu-Vulkan. Perfektes Südsee-Paradies für Traumurlaub.

Französisch-Polynesien Reisen


Französisch-Polynesien: Man kennt die Bilder seit Jahren, hat sie hundertmal gesehen — und ist trotzdem nicht vorbereitet, wenn man das erste Mal wirklich dort steht. Das Wasser hat Farben, für die es im Deutschen eigentlich keine Worte gibt. Irgendwo zwischen Türkis, Smaragd und einem Blau, das je nach Tageszeit komplett anders wirkt.

Mehr als 100 Inseln und Atolle verteilen sich über einen Ozeanstreifen — und jede dieser Südsee-Inseln hat ihre eigene Persönlichkeit. Tahiti ist das lebendige Zentrum mit einem Markt in Papeete, der früh morgens nach Vanille, frischem Fisch und Monoi-Öl riecht. Wer Tahiti nur als Zwischenstopp sieht, verpasst einiges. Die bekannte Surfer-Welle Teahupo`o gilt als eine der Mächtigsten der Welt und sollte bei einem Besuch nicht fehlen.

Moorea liegt eine kurze Fährfahrt entfernt und ist in jeder Hinsicht das Gegenteil zu Tahiti: steil, grün, fast ein bisschen verwunschen. Die Buchten an der Nordküste gehören zu den schönsten Ecken der Südsee — das Wasser ist so ruhig, dass Rochen lautlos darin treiben.

Bei Bora Bora spricht der Name für sich. Der Mount Otemanu am frühen Morgen, bevor der Tag richtig anfängt — das ist einer dieser Anblicke, die man nicht vergisst. Die Lagune drum herum gilt nicht ohne Grund als eine der schönsten der Welt, und das Südsee-Feeling ist hier auf den Punkt gebracht. Wer es etwas ruhiger mag, findet auf Huahine oder Taha’a noch ursprünglichere Ecken — Taha’a duftet buchstäblich nach Vanille, weil hier ein Großteil der polynesischen Vanille angebaut wird.

Und dann sind da noch die Tuamotus. Rangiroa, Tikehau, Fakarava — flache Atolle mit rosafarbenen Sandstränden und einer Unterwasserwelt, die selbst erfahrene Taucher sprachlos macht. Die Südsee zeigt sich hier von ihrer ruhigsten, ursprünglichsten Seite: kaum Trubel, endlose Lagunen, und ein Sternenhimmel nachts, der einen daran erinnert, wie weit weg man eigentlich ist. Riffhaie tummeln sich am Ufer, als wenn es das Normalste der Welt wäre im Einklang mit der Natur und den Menschen dort zu leben.

Französisch-Polynesien ist kein Ziel, das man in zwei Wochen abhakt. Es ist eines, über das man noch Jahre später redet — und bei dem man irgendwann anfängt, den nächsten Flug zu suchen.


„Französisch-Polynesien ist kein Reiseziel – es ist der Moment, in dem man vergisst, woher man kommt, und spürt, wo man hingehört.“

– Silke Krüger, Südsee-Spezialistin

Reiseangebote

Silke Krüger und Elena Riehl beraten Sie gerne.

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Unsere Lieblingsorte in Französisch-Polynesien


Moorea

Moorea fühlt sich für mich am ausgewogensten an: spektakuläre Natur, echte Dörfer, Lagunen, in denen man auch einfach nur treiben lassen kann. Morgens Nebel in den Bergen, nachmittags ein Bad im warmen Meer – das ist Südsee ohne Filter.

Moorea in Französisch-Polynesien: Moosgrüne Berge, üppige Natur und ruhige Lagune – magische Südseeinsel für Wanderer und Naturliebhaber.

Tikehau

Tikehau ist kein Ort für To-do-Listen. Hier geht es nur um Licht, Farben, Ruhe und das Gefühl, völlig aus der Welt gefallen zu sein. Der rosafarbene Sand und die stille Lagune wirken fast unwirklich, besonders in den frühen Morgenstunden.

Huahine

Huahine hat etwas Erdiges, Authentisches. Weniger Hochglanz, mehr echtes Leben. Abends am Straßenrand essen, tagsüber durch die Lagune fahren, überall dieses unaufgeregte, freundliche Polynesien-Gefühl.

Entdecken sie die Highlights Französisch-Polynesiens



Die Lagune von Bora Bora

Unwirklich klares Wasser in allen Blau- und Türkistönen, dazu der markante Mount Otemanu – ein Ort, der selbst Vielreisende kurz sprachlos macht.


Die Bergwelt und Buchten von Moorea

Schroffe Gipfel, üppige Täler und perfekte Aussichtspunkte wechseln sich mit ruhigen Stränden und kleinen Dörfern ab – landschaftlich eine der abwechslungsreichsten Inseln.

Teahupoʻo auf Tahiti

Eine der berühmtesten und kraftvollsten Wellen der Welt, selbst für Nicht-Surfer ein faszinierendes Naturschauspiel.

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Länderinformationen zu Französisch-Polynesien

Reiseplanung

Für wie viele Tage sollte man mindestens nach Französisch-Polynesien reisen?

Um den Inselreichtum Französisch-Polynesiens angemessen erleben zu können, empfehlen wir pro Insel mindestens 4 bis 5 Nächte einzuplanen. Eine Kombination aus mindestens drei Inseln ist sinnvoll. Bei entsprechender Reisezeit lohnt sich darüber hinaus der Besuch kleinerer Inseln wie Rangiroa, Fakarava oder Huahine, die durch ihren ursprünglichen Charakter bestechen.

Was ist die beste Zeit, um eine Französisch-Polynesien-Reise zu buchen?

Wir empfehlen, mit der Reiseplanung etwa 10 bis 11 Monate vor dem geplanten Reiseantritt zu beginnen.

Kann man Französisch-Polynesien mit anderen Reisezielen kombinieren?

Französisch-Polynesien lässt sich sehr gut mit den Cook Inseln kombinieren. Auch ein Zwischenstopp in Los Angeles bietet sich auf der Anreise an. Eine Erweiterung um Samoa oder die Fidschi-Inseln ist möglich, erfordert jedoch in der Regel aufwändigere Flugverbindungen.

Kann man Französisch-Polynesien auf eigene Faust bereisen oder empfiehlt sich eine geführte Reise?

Die Inseln sind grundsätzlich gut individuell bereisbar. Ein lokaler Reiseleiter ist vor allem bei spezifischen Aktivitäten wie Wanderungen im Inselinneren, Bootstouren oder Tauchausflügen empfehlenswert.

Was muss man beachten, wenn man in Französisch-Polynesien mit einem Mietwagen fahren möchte?

Auf den größeren Inseln wie Tahiti und Moorea ist ein Mietwagen aufgrund des kaum vorhandenen öffentlichen Nahverkehrs empfehlenswert. Es gilt Rechtsverkehr; die Verkehrsregeln orientieren sich am französischen System. Die Hauptstraßen sind gut ausgebaut, Nebenstraßen hingegen oft schmal und kurvenreich – auf kleineren Inseln teils auch unbefestigt

Klima & Reisezeit

Wie ist das Klima in Französisch-Polynesien?

Das Klima in Französisch-Polynesien ist ganzjährig tropisch und warm mit einer Durchschnittstemperatur von 27° C. Die Regenzeit erstreckt sich von November bis April mit erhöhter Luftfeuchtigkeit und teils kräftigen Schauern. Die Trockenzeit von Mai bis Oktober bietet angenehmere Temperaturen und deutlich weniger Niederschlag. Die Wassertemperatur liegt das ganze Jahr über bei 26 bis 29° C.

Was ist die beste Reisezeit für Französisch-Polynesien?

Die Monate Mai bis Oktober bieten in der Regel die günstigsten Reisebedingungen. Grundsätzlich ist Französisch-Polynesien jedoch ganzjährig bereisbar. Für Reisende, die die Hauptsaison meiden möchten, empfehlen wir die Randmonate April und Oktober/November.

Einreise & Formalitäten

Wie lange dauert ein Flug nach Französisch-Polynesien?

Von Deutschland aus beträgt die reine Flugzeit nach Frazösisch-Polynesien in der Regel 20 bis 24 Stunden, je nach Flugverbindung und gewählter Route. Durch Zwischenstopps kann sich die Gesamtreisezeit entsprechend verlängern.

Bei den Langstreckenflügen haben Sie grundsätzlich die Wahl zwischen zwei Varianten:
1. Flug mit einem kurzen Zwischenstopp (meist 2-3 Stunden) – Sie können an Bord des Flugzeugs schlafen
2. Sie machen einen Stop-Over über Nacht und übernachten bequem im Hotel.

Beides hat seine Vor- und Nachteile – wägen Sie am besten ganz persönlich ab, wie Sie die etwa 16.000 km nach Französisch-Polynesien zurücklegen möchten

Was benötigt man für die Einreise nach Französisch-Polynesien / Was muss man beachten?

Für Reisende aus Deutschland ist kein Visum für Aufenthalte bis zu 90 Tagen erforderlich. Ein gültiger Reisepass ist obligatorisch und sollte mindestens bis zum Reiseende gültig sein. Da die meisten Flugverbindungen über die USA, Asien, Neuseeland oder Australien führen, ist bei einem Transit gegebenenfalls ein Visum notwendig. Bei einem Transit über die USA ist eine gültige ESTA-Genehmigung zwingend erforderlich – auch bei reinem Umstieg ohne Einreise. Darüber hinaus können ein Rück- oder Weiterflugticket sowie Nachweise über ausreichende Finanzmittel und eine Unterkunft verlangt werden.

Gibt es Pflichtimpfungen für die Einreise nach Französisch-Polynesien?

Pflichtimpfungen sind für die Einreise nach Französisch-Polynesien nicht vorgeschrieben. Empfohlen werden die Standardimpfungen gemäß deutschem Impfkalender (u. a. Tetanus, Diphtherie, Pertussis, Polio, Masern/Mumps/Röteln, Influenza). Bei längeren Aufenthalten oder bestimmten Aktivitäten kann zusätzlich ein Impfschutz gegen Hepatitis A und B sinnvoll sein. Eine Rücksprache mit dem Hausarzt oder einem Tropenmediziner vor Reiseantritt wird empfohlen.

Sprache, Kultur und Sehenswürdigkeiten

Welche Sprache(n) spricht man in Französisch-Polynesien?

Die Amtssprache in Französisch-Polynesien ist Französisch, das in Behörden, Schulen und im Tourismus verwendet wird. Im Alltag wird häufig auch Tahitianisch (Reo Tahiti) sowie – je nach Inselgruppe – weitere polynesische Sprachen gesprochen. In Hotels und touristischen Einrichtungen ist zudem Englisch weit verbreitet.

Was gibt es in Französisch-Polynesien typisches zu essen und trinken?

Die Küche vereint polynesische, französische und asiatische Einflüsse. Eines der bekanntesten Gerichte ist Poisson cru – roher, in Zitrone marinierter Fisch mit Kokosmilch. Das Leitungswasser ist auf den Hauptinseln in der Regel trinkbar; auf kleineren Inseln und in abgelegeneren Gebieten wird Flaschenwasser empfohlen. Das Preisniveau liegt aufgrund der Importkosten deutlich über dem europäischen Durchschnitt: Einfache Restaurants liegen bei etwa 15 bis 25 Euro pro Person, Mittelklasserestaurants bei 35 bis 60 Euro.

Was sind die Highlights von Französisch-Polynesien?

Die Inseln beeindrucken vor allem durch ihre außergewöhnliche Naturkulisse und die entspannte, ursprüngliche Atmosphäre. Auf Tahiti empfehlen sich ein Besuch des Marktes in Papeete sowie Ausflüge ins Inselinnere mit Wasserfällen und grünen Tälern. Moorea fasziniert mit markanten Bergformationen, beeindruckenden Aussichtspunkten und ruhigen Buchten. Bora Bora bietet die wohl bekannteste Lagune der Südsee in allen Türkistönen. Ursprünglicher und ruhiger präsentieren sich Huahine, Fakarava, Tikehau, Rangiroa, Raiatea und Taha’a – mit Vanilleplantagen, kleinen Dörfern und herausragenden Schnorchel- und Tauchspots. Die Verbindung aus außergewöhnlicher Naturlandschaft, lebendiger polynesischer Kultur und der entspannten Inselatmosphäre macht Französisch-Polynesien zu einem einzigartigen Reiseziel.

Währung & Bezahlen

Was für eine Währung hat Französisch-Polynesien?

Das offizielle Zahlungsmittel ist der CFP-Franc (XPF), der fest an den Euro gebunden ist. Der Kurs liegt bei etwa 1 Euro = 119,33 XPF.

Kann man in Französisch-Polynesien mit Kreditkarte bezahlen und gibt es viele Geldautomaten?

In Hotels, größeren Geschäften und touristischen Einrichtungen werden Kreditkarten in der Regel akzeptiert. Auf den kleineren Inseln empfiehlt sich die Mitnahme von Bargeld. Auf den größeren Inseln wie Tahiti, Moorea und Bora Bora stehen Geldautomaten in Städten, bei Banken, am Flughafen und in touristischen Zentren zur Verfügung. Abhebungen mit internationalen Visa- und Mastercard-Karten sind problemlos möglich. Auf kleineren und abgelegenen Inseln sind Geldautomaten selten oder nicht vorhanden – eine ausreichende Bargeldmitnahme ist dort unbedingt ratsam.

Wie viel Trinkgeld sollte man in Französisch-Polynesien geben?

Trinkgeld ist in Französisch-Polynesien weder üblich noch verpflichtend, wird jedoch als freundliche Geste gern entgegengenommen. In Restaurants oder bei lokalen Guides kann ein kleiner Betrag oder das Aufrunden der Rechnung angemessen sein.

Infrastruktur

In welcher Zeitzone liegt Französisch-Polynesien und wie ist die Zeitverschiebung zu Deutschland?

Französisch-Polynesien liegt in der Tahiti Time (TAHT, UTC−10). Im deutschen Winter (MEZ) beträgt die Zeitverschiebung 11 Stunden, im deutschen Sommer (MESZ) liegt Französisch-Polynesien 12 Stunden hinter der mitteleuropäischen Zeit.

Wie ist die Stromversorgung in Französisch-Polynesien und benötigt man einen Steckdosenadapter?

Die Netzspannung beträgt 220 Volt bei 60 Hertz und liegt damit nahe am europäischen Standard, sodass die meisten Geräte problemlos funktionieren. Die Steckdosen entsprechen dem französischen Typ C und E, weshalb ein Reiseadapter empfehlenswert ist. Auf den größeren und touristisch erschlossenen Inseln ist die Stromversorgung zuverlässig; auf entlegeneren Inseln kann es vereinzelt zu kurzen Ausfällen kommen.

Wie ist die ärztliche Versorgung in Französisch-Polynesien?

Auf den größeren Inseln, insbesondere auf Tahiti, ist die medizinische Versorgung nach französischem Standard gewährleistet. Krankenhäuser, Arztpraxen und Apotheken sind vorhanden. Auf kleineren Inseln ist die Versorgung eingeschränkt; bei ernsthaften Erkrankungen oder Unfällen ist häufig ein Rücktransport nach Tahiti erforderlich. Der Abschluss einer Auslandskrankenversicherung sowie die Mitnahme wichtiger Medikamente in ausreichender Menge werden empfohlen.

Wie ist man in Französisch-Polynesien am besten erreichbar?

Auf den größeren Inseln wie Tahiti, Moorea und Bora Bora steht in Hotels, Cafés und Restaurants in der Regel WLAN zur Verfügung, kostenfrei oder gegen geringe Gebühr. Der Mobilfunk ist auf den Hauptinseln gut ausgebaut (LTE/4G), auf abgelegeneren Inseln kann das Netz jedoch eingeschränkt sein. Für eine zuverlässige Datenverbindung empfiehlt sich der Erwerb einer lokalen SIM-Karte vor Ort oder einer e-SIM, was häufig deutlich günstiger ist als das Roaming aus Deutschland.


KIWI Pluspunkte

Impressionen aus Französisch-Polynesien

TOP5,
die im Koffer Ihrer Französisch-Polynesienreise nicht fehlen dürfen:

Sonnencreme mit Lichtschutzfaktor 30+

Schnorchelausrüstung

Sonnenbrille

Kamera

Reiseadapter

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